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NEWS  - wir informieren Sie über aktuelle Ereignisse bei SALO+PARTNER

Interessanter Fachtag von SALO+PARTNER in Nürnberg: Vorteile und Möglichkeiten durch gutes Coaching

Schon der spannende Titel machte die Gäste neugierig: "Coaching - eine Bildungs-(R)Evolution!? – Coaching als Instrument einer sich wandelnden Bildungslandschaft“ " nannte Diplom-Kaufmann und systemischer Coach Manfred Wellner seinen Vortrag auf dem Fachtag von SALO+PARTNER in Nürnberg.

Bei schönstem Sonnenschein kamen 20 interessierte Besucher der Deutschen Rentenversicherung Bund und Nordbayern, des Autismus-Kompetenz-Zentrums Mittelfranken, der Jobcenter und Agentur für Arbeit sowie des Integrationsfachdiensts in die hellen und modernen Räume direkt am Südwestpark.

Nach der herzlichen Begrüßung durch Geschäftsführer Stephan Stecher und Regionalleiter Ralph Post startete Manfred Wellner, der durch seine Tätigkeit als Fachbereichsleiter Unternehmensführung bei der Handwerkskammer zum Coaching kam: „Gerade der Bildungsbereich befindet sich in einem dynamischen Umfeld, Coaching ist heute das Werkzeug für Führung und Weiterentwicklung von beruflichen Anliegen.“ Besonders im Hinblick auf den Nachwuchs und Fachkräftemangel sei es nicht mehr ausreichend für gesundes Wachstum in Betrieben, neben rein fachlicher Qualifikation menschliche Aspekte außer Acht zu lassen. Laut aktueller Statistiken fühlt sich ein hoher Prozentsatz der Angestellten nicht emotional mit ihrem Arbeitgeber verbunden – das gilt es zu ändern. Nach ausgiebiger Fragerunde und einer angeregten Diskussion hatten sich die Gäste das Mittagessen mit der Möglichkeit zum Netzwerken und Kontakte knüpfen redlich verdient.

Gut gestärkt ging es im Anschluss direkt weiter in den praktischen Anwendungsbereich:  In verschiedenen Themenräumen hatten die Fachtagsbesucher die Möglichkeit, durch Expertenteams von SALO+PARTNER für sich selbst Wissenswertes des Coachings in so sensiblen Bereichen wie Autismus-Spektrum oder neurologische Einschränkungen zu erfahren.

  
Knüpften Kontakte: Die Gäste des Coaching-Fachtags.    SALO-Geschäftsführer Stephan Stecher (li.) im Gespräch mit Matthias Zimmermann (Niederlassungsleiter SALO Offenbach).

 

     

Niederlassungsleiter Thomas Lege (SALO Ludwigshafen) leitete den Autismus-Workshop.

   Carmen Zimmermann (li., SALO Heidenheim) mit Psychologin Sarah Schenk (SALO Nürnberg).    SALO-Regionalleiter Ralph Post (li.) mit Fachtag-Referent und Coach Manfred Wellner.

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Herzlich Willkommen den neuen Auszubildenden bei SALO+PARTNER in Schwerin

Aufgeregt waren sie, und die Vorfreude war riesengroß: 45 junge Menschen begannen bei SALO+PARTNER in Schwerin ihre Ausbildung. Sie lernen in den Berufsfeldern Büro, Informatik, Lager/Logistik, Verkauf, Küche, Hauswirtschaft, Farbe, Hochbau, Holz und Metall. Darüber hat auch die "Schweriner Volkszeitung" berichtet. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

SALO+PARTNER wünscht den neuen Auszubildenen viel Erfolg und viel Freude für die anstehende Lehrzeit!

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ABN-Fachtag in Stuttgart: Teilnehmer schildert seinen erfolgreichen Weg in den Beruf

Er kann stolz auf seine Leistung sein: Volker G. (27), der nach einem schweren Autounfall mit Schädel-Hirn-Trauma zu SALO+PARTNER kam, schilderte auf dem Fachtag in der Stuttgarter Niederlassung des Arbeitsmarktdienstleisters zum Thema  „Ambulante berufliche Neurorehabilitation“ (ABN@SALO) - so bezeichnet man die Wiedereingliederung in den Beruf nach einer neurologischen Erkrankung wie einem Aneurysma, einem Schlaganfall oder nach den Folgen eines Unfall - seinen Weg von der Reha-Klinik über mehrere Tiefschläge bis hin zu seinem heutigen Beruf als Fahrzeuglackierer. „Nach zwei ABN-Maßnahmen bei SALO+PARTNER habe ich trotz sehr ungünstiger Ausgangsprognose den Weg in den Job geschafft“, sagt er zufrieden.

Heute gleicht der begeisterte Autofan – „zum Glück habe ich keine Angst vor dem Autofahren entwickelt, weil ich mich an den Unfall überhaupt nicht erinnern kann“ -  bleibende Defizite wie Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen mit kleinen Gedächtnisstützen wie „Spickzettel“, die er sich in seinem Handy notiert,  aus. Gegen die Ablenkungen in der Werkstatt durch Radiomusik trägt er geräuschreduzierende Kopfhörer. Die frustbedingten Wutanfälle, die ihn manchmal quälen, wenn ihm wieder etwas entfallen ist, hat er im Griff. „Ich explodiere dann nicht mehr, sondern gehe raus und rauche eine“, sagt Volker G. und fügt hinzu, dass für ihn auch die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, wichtig sei. „Sonst wird man ja verrückt.“

Sämtliche dieser Kompensationsstrategien entwickelt Volker G. zusammen mit speziell ausgebildeten Neuro-Psychologen bei SALO+PARTNER, die ihn während seines ganzen Integrationsprozesses begleitend und beratend zur Seite standen. Dabei ist es dem ganzen Reha-Team wichtig, auch das soziale Umfeld wie Familie und den Arbeitgeber ins Boot zu holen, um für besseres Verständnis zu sorgen. „Jeder unsere Kunden hat andere Probleme, die wir individuell angehen. Für Volker G. waren intensive Feedback-Gespräche mit seinem Arbeitgeber wichtig, um zu erfahren, wo sein Chef noch Verbesserungsbedarf sieht“, ergänzt Neurokognitive Psychologin Kornelija Starman, ABN-Bereichsleiterin bei SALO+PARTNER. Heute hat Volker G. sein Schicksal angenommen und zieht schwäbisch-pragmatisch Bilanz: „Es ist einfach, wie es ist. Und ein Gutes hatte der Unfall: Durch ihn habe ich gelernt, wer meine wahren Freunde sind.“ Für seine mutige Schilderung seines Schicksals bekam Volker G. viel Applaus von den Besuchern des ABN-Fachtags.

Nach einem Imbiss und der Möglichkeit zum persönlichen Austausch ging es weiter: Die Heidelberger Kinder – und Jugendpsychotherapeutin Dr. Julia Kalmar schilderte anschaulich die psychosozialen Belastungen und Entwicklungsrisiken von Epilepsie in Kindheit und Jugend, die sich oft bis ins Erwachsenenalter ziehen und auch die berufliche Laufbahn stark beeinträchtigen können. Mit dem spannenden Vortrag von Kornelija Starman zu „Amnesien und ihre individuellen Herausforderungen“ klang der informative ABN-Fachtag aus.

 

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Volles Haus: Der ABN-Fachtag lockte viele Besucher in die Niederlassung

von SALO+PARTNER in Stuttgart - Bad Cannstatt.

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Regionalleiter Ralph Post im Gespräch mit Dipl.-Pädagogin

Michaela Wahl (SALO+PARTNER Niederlassung Reutlingen).

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Der frühere Teilnehmer Volker G. mit ABN-Leitung Kornelija Starman (re.)

und Dipl.-Psychologin Maritsa Traykova (Niederlassung Stuttgart).

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Neuer Film über Fachtage „Leben mit Autismus“ zu sehen

 

Sie waren ein voller Erfolg – die 2. Schleswig-Holsteinischen Fachtage „Leben mit Autismus“  in Neumünster. Zwei Tage lang drehte sich alles um die vielschichtigen Themengebiete Diagnostik, Therapie Schule und Beruf bei Menschen aus dem Autismus-Spektrum. Rund 1000 BesucherInnen waren in die Holstenhallen gekommen, um sich bei zahlreichen Referenten-Vorträge zu informieren und weiterzubilden.

Doch auch wer die Fachtage verpasst haben sollte, kann jetzt trotzdem einen Eindruck von der guten Stimmung und den positiven Eindrücken bekommen.

Klicken Sie einfach auf diesen Link und los geht`s!

 

Viel Spaß beim Anschauen!

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Erfolgreicher Fachtag „Teilhabe am Arbeitsleben“ bei SALO+PARTNER in Berlin

„Gemeinsam neue Wege gehen“  – unter diesem positiven Motto stand der Fachtag „Teilhabe am Arbeitsleben“ in der Niederlassung von SALO+PARTNER an der Prenzlauer Allee im Herzen der Hauptstadt. Rund 100 Besucher – darunter zahlreiche Vertreter der Jobcenter, Arbeitsagenturen und anderer Kostenträger -  waren bei hochsommerlichen Temperaturen in die Räume des bundesweit aufgestellten Arbeitsmarktdienstleisters gekommen.

Drinnen gab es jede Menge Wissenswertes rund um berufliche Integration für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu hören. Silvia Murach, engagierte Gebärdensprachdolmetscherin sprach über „Hörschädigung im Berufsleben – unerhörte Herausforderungen“ und gab damit einen Einblick in die tägliche Arbeit der Job-Coaches bei SALO+PARTNER mit sämtlichen Möglichkeiten und Herausforderungen der Eingliederung von höreingeschränkten Menschen in den Beruf. „Vor allem das aufklärende Gespräch mit potentiellen Arbeitgebern ist wichtig“, sagte Silvia Murach.

Hilfreiche Tipps über die „Besonderheiten der Kommunikation bei Autismus“ gab Referentin Inez Maus, Buchautorin und selbst Mutter eines autistischen Sohnes in ihrem Vortrag. Genaue Ansagen, kein Smalltalk, keine Ironie oder Zweideutigkeiten („Kannst Du das Fenster schließen?“), das Vermeiden störender Nebengeräusche und logisches Argumentieren sind lebenspraktische Anregungen, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen.

Ehrlich, offen und dabei hochmotivierend sprach Thomas Kühne, selbst Betroffener und Autor des Buchs „Im Strudel der Depressionen – Familie in der Zerreißprobe“ über seinen persönlichen Weg aus der Depression und die Bedeutung des Rückhalts seiner Angehörigen.

Nach soviel wissenswerter Nahrung für den Kopf durften auch die Bäuche nicht länger darben: Bei dem herrlichen Wetter wurde die kleine Terrasse der Niederlassung genutzt, um über den Dächern der Stadt leckere Würstchen und Gemüse zu grillen, und sich dem persönlichen Netzwerk und Austausch zu widmen.

        

Thomas Kühne sprach offen über seine

Wege aus der Depression.

Fotos:  SALO+PARTNER

  

Der Basar: Die Teilnehmer bastelten und kochten

köstliche Marmelade für die Besucher.

  

Volles Haus: "Hörschädigungen im Beruf"

war Thema von Silvia Murachs Vortrag.

  

Sonnige Mittagspause: Ausbilder

Hans-Werner Wohlfahrt

grillte auf der Terrasse.

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SALO+PARTNER trauert um langjährige Mitarbeiterin Sandra Jung

Große Bestürzung und Trauer bei SALO+PARTNER: Sandra Jung, langjährige Leiterin der Niederlassung in Freiburg im Breisgau, ist vollkommen überraschend verstorben. Sie wurde nur 45 Jahre alt.

14 Jahre lang hat Sandra Jung bei SALO+PARTNER gearbeitet. So wechselvoll wie die Branche und die tägliche Arbeit beim bundesweit aufgestellten Arbeitsmarktdienstleister waren auch die verschiedenen Einsatzgebiete von Frau Jung: Begonnen hat sie als Mitarbeiterin der Ambulanten beruflichen Neuro-Rehabilitation (ABN) in Freiburg, sprang zwischendurch in Karlsruhe ein, wurde als "Feuerwehr" nach Nordhessen abberufen, daraufhin folgte die Niederlassungsleitung in Karlsruhe. Wenn Not am Mann war, war sie immer da.

In den letzten Jahren hat die Diplom-Pädagogin mit viel Einsatz, Geschick und hohem Sachverstand die SALO-Niederlassung in Freiburg im Breisgau weiterentwickelt und vorangebracht. Nicht zuletzt durch ihre Aktivitäten im Bereich der rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation „ReZA“ für AusbilderInnen war sie auch vielen Kolleginnen und Kollegen weit über die Niederlassungsgrenzen hinweg bekannt.

Sandra Jung hinterlässt eine große Lücke, sowohl im fachlichen als auch im persönlichen und menschlichen Bereich.

 Sandra

 

Unser tiefes Mitgefühl gilt jetzt ihrem Mann und ihrer Familie, denen wir viel Kraft und Trost in der Zeit des Trauerns und des Abschiednehmens wünschen.

Im Namen des Vorstands, der Geschäftsführung und aller MitarbeiterInnen von SALO+PARTNER

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Rückblick: 1000 Besucher bei Fachtagen "Leben mit Autismus" in Neumünster

Obwohl draußen die ersten warmen Frühlingstage eher in die Gartenbeete lockten, zog es rund 1000 Besucher in die Holstenhallen nach Neumünster: Die 2. Schleswig-Holsteinischen Fachtage „Leben mit Autismus“ Diagnostik – Therapie – Schule – Beruf waren schon Wochen vor Veranstaltungsbeginn ausverkauft und die Veranstalter SALO+PARTNER mit dem Verein „Hilfe für das autistische Kind, Landesverband schleswig-Holstein“ meldeten volles Haus. „Das zeigt uns einmal mehr, wie groß der Bedarf nach aktueller Information und qualifizierter Unterstützung auf dem Gebiet des Autismus ist“, resümierte Angela Holtze, fachliche Leiterin der Integrationsmaßnahmen AureA@SALO.

In Neumünster wurden vielschichtige Ansätze der therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen auf dem Weg in den Beruf und für Erwachsene aufgezeigt. Weitreichende Einblicke in den aktuellen Forschungsstand samt Fördermöglichkeiten komplettierte das Angebot an den Fachtagen. Die Gäste der Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von Maria Kaminski (Vorsitzende des Bundesverbandes Autismus Deutschland e.V.) stand, erwartete ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm.

So wurden die informativen Eröffnungsvorträge von Prof. Dr. med. Matthias Dose zum „Aktuellen Forschungsstand der Diagnostik Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter“ und von Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst zur „Therapie von Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen“ mit viel Applaus bedacht.

Bei Interesse finden sich die Folien beider Vorträge

"Diagnose „Autismus-Spektrum-Störung“ bei Erwachsenen – der aktuelle Stand"

und

"ASStörungen - Klinik, Differentialdiagnose und Therapie" zum Download.

In den Pausen gab es neben der köstlichen Verpflegung ausreichend Gelegenheit, das vielfältige Angebot unterschiedlichster Aussteller zu besuchen. Allgemeiner Anziehungspunkt war das Brotmobil des „Don Bosco-Haus“ mit duftendem, frischen Brot, von dem ausgiebig probiert werden durfte. Dazu zeigte die junge, autistische Künstlerin Annika Deutzer ihre originalgetreuen, farbenfrohen Gemälde exotischer Meeresbewohner, und die Kieler Buchhandlung Hugendubel hatte die entsprechende Fachliteratur der Referenten zum Kauf dabei.

Dazu stellten zahlreiche Anbieter unterschiedlicher Therapieangebote, spezialisierte Bildungsträger, Wohn -, Ausbildungs-, und Berufseinrichtungen für Menschen mit Autismus ihre Angebote dem breiten Publikum vor. Darunter waren neben Kostenträgern und Jobcentern auch Sozialverbände, Netzwerk-Einrichtungen und viele Betroffene vertreten. Einer der Höhepunkte des ersten Tages: Der Vortrag des Autors Axel Brauns („Buntschatten und Fledermäuse“), der unter dem Titel „Meine Erfahrungen als Autist“ den Fachtag abrundete. „Die tragisch-komischen Erlebnisse von Axel Brauns ermöglichen einen ungeschönten Einblick ins das Leben eines Autisten“, resümierte eine Besucherin den Vortrag. „Obwohl man lacht, ist einem eigentlich zum Weinen zumute.“

Auch die betroffene Ärztin Dr. Christine Preißmann („Asperger – Leben in zwei Welten“) und Dr. Peter Schmidt, weitgereister IT-Experte und Autor mit Autismus ("Kein Anschluss unter diesem Kollegen") schilderten offen und interessant ihren beruflichen Werdegang im mit den dazugehörenden Hürden.

Hier gibt es für Interessierte den Beitrag von Dr. Christine Preißmann zum Download und hier ist der Vortrag von Dr. Peter Schmidt

Auch der zweite Fachtag bot abwechslungsreiche Infos für jeden Geschmack. Der Kieler Arzt Dr. Jan Hendrik Puls eröffnete den Tag mit der „Früherkennung und Diagnostik von ASS bei Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein“. Sonja Steinbach (Der Paritätische) informierte über das neue Bundesteilhabegesetz, SALO+PARTNER stellte mit dem Integrationsprogramm AuReA (Autismus – Rehabilitation – Arbeit) und dem Institut für Qualitätsentwicklung (IQSH) „Stationen auf dem Weg ins Arbeitsleben“ und „Netzwerkarbeit und Bausteine in Schule, Ausbildung und Anstellung auf dem ersten Arbeitsmarkt“ vor. Diana Will (Ambulanz und Beratungsstelle „Hilfe für das autistische Kind“) wagte sich an das besonders sensible und oft vernachlässigtes Themengebiet „Pubertät und Sexualität bei Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung“.

 

Sämtliche Vorträge aller Referenten finden Sie hier zum Download:

Therapeutische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (Diana Will)

Pubertät und Sexualität bei Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (Diana Will)

Aktueller Forschungsstand der Diagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen bei Kindern und Jugendlichen nach DSM-5 und ICD-10(11) (Prof. Dr. I. Kamp-Becker und Dr. T. Stehr)

Früherkennung und Diagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen bei Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein (Dr. med. Jan Hendrik Puls)

Diagnose „Autismus-Spektrum-Störung“ bei Erwachsenen – der aktuelle Stand (Prof. Dr. med. Matthias Dose)

Von der Schule in den Beruf - Wege für junge Menschen mit Autismus (Bernd Maaß)

Bundesteilhabegesetz - Ein Überblick - Positive & negative Aspekte (Julia Martini und Sonja)

 

Zum Abschluss waren sich Veranstalter und Gäste einig – es wird auf vielfachen Wunsch bald einen neuen Fachtag rund um Autismus-Spektrum-Störungen geben. Wir werden Sie rechtzeitig über den Termin informieren.

     
Rolf Salo, Vorstandsvorsitzender von SALO+PARTNER begrüßte die Gäste.    Joachim Borgmann, Vorstand Markt bei SALO+PARTNER, führte als Moderator gekonnt durch das abwechslungsreiche Programm an den beiden Veranstaltungstagen.
   Treffpunkt: Im "Markt der Möglichkeiten" stellten Anbieter unterschiedliche Therapieangebote vor.
     
Prof. Tebartz van Elst reiste aus Freiburg nach Neumünster, referierte über Autismus-Therapie.
   Volles Haus in den Holstenhallen: Die 2. Schleswig-Holsteinischen Fachtage "Leben mit Autismus" waren mit rund 1000 Besuchern schon lange vor Beginn ausverkauft.
  

Die jugendlichen Teilnehmer von SALO begeisterten als "Stomp"-Gruppe mit einem Rap die Zuschauer.

Alle Fotos: TOM GIESEMANN

 

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TV-Sender in Mecklenburg-Vorpommern berichten über Fachtag von SALO+PARTNER in Schwerin

Rundum positive Resonanz nach dem Autismus-Fachtag bei SALO+PARTNER in Schwerin (Bericht siehe unten): Die regionalen Fernsehsender MV 1 und TV Schwerin berichten ausführlich über den Tag. Mehr als 100 Gäste waren vergangene Woche in den Bremsweg gekommen, um sich vor Ort über über die verschiedenen Möglichketien und Wege der berufliche Rehabilitation von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den ersten Arbeitsmarkt zu informieren. 

Auch wer die regionalen TV-Sender bei sich zuhause nicht empfängt, kann sich unter dem Link

 

http://www.mv1.tv/mediathek/4434/Erfolgsgeschichte_mit_individueller_beruflicher_Rehabilitation.html 

 

den ganzen Beitrag ansehen. Viel Spaß dabei!

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Erfolgreicher Fachtag zum Thema Autismus bei SALO+PARTNER – mehr als 100 Gäste in der Schweriner Niederlassung

Seit 27 Jahren ist die Unterstützung und Begleitung gesundheitlich eingeschränkter Menschen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt das erklärte Ziel von SALO+PARTNER.  Jetzt gab es bei dem Arbeitsmarktdienstleister in Schwerin einen gelungenen Fachtag rund um dieses komplexe Thema, von dem zahlreiche Menschen betroffen sind.

In spannenden Fachvorträgen erläuterten Experten und Betroffene den mehr als 100 Gästen, wie der (Wieder)-Einstieg in den Beruf trotz Autismus, Gehörlosigkeit oder Spätertaubung gut gelingen kann. So schilderten Mitarbeiter des engagierten SALO-Teams anschaulich die Besonderheiten bei der beruflichen Rehabilitation und Integration gehörgeschädigter Menschen und die verschiedenen Fördermöglichkeiten bei Autismus. Für beide Personengruppen bietet SALO+PARTNER erfolgreiche Integrations-Maßnahmen an.

Darüber hinaus gab es in einem Themenparcours handfeste Übungen zum besseren Verständnis von autistischen Einschränkungen, da diese unsichtbare Behinderung für Laien nicht auf den ersten Blick erkennbar und verständlich ist. In einem anderen Workshop stellten Psychologen und Gebärdensprachdolmetscher Computerverfahren vor, mit denen auch die beruflichen Potenziale und Möglichkeiten gehörloser Menschen getestet werden. „Viele Besucher waren überrascht, wie intensiv und lange man sich auf die Testreihen konzentrieren musste“, sagte Psychologin Theresa Beuster.

Da verwunderte es nicht, dass sich die Besucher mittags auf das Buffet mit Köstlichkeiten freuten. Zubereitet wurden die Kuchen, Suppen und Canapées von den Auszubildenden bei SALO+PARTNER. So lecker kann Arbeit also auch schmecken!

Fachtagung Schwerin
Volles Haus: Geschäftsführer Alexander Wohlleber begrüßt die Gäste bei SALO+PARTNER in Schwerin. 

 

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Presseberichte über Arbeit und aktuelle Angebote bei SALO+PARTNER

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei – denn gleich in drei Artikeln wird derzeit über die unterschiedliche Arbeit und Angebote bei SALO+PARTNER berichtet. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ schreibt über die erfolgreiche Wiedereingliederung einer Frau (52) in den Beruf nach einem Burnout. In einem zweiten Bericht schildert die Zeitung, auf welche Weise die tatkräftigen MitarbeiterInnen der Niederlassungsleiterin Bärbel Jubert von SALO+PARTNER in Sangerhausen einer jungen Frau, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, eine neue Jobperspektive eröffneten und erfolgreich umsetzten.

Im Magazin „Benefit“, das in allen Metronom-Zügen rund um die Region Lüneburg ausliegt, schildert das Team von SALO+PARTNER in Lüneburg, wie mit dem neuen Coaching-Angebot „Coaching Bäcker 19“ SchülerInnen, StudentInnen und Berufswechslern die richtige Unterstützung für die nicht immer einfache Berufswahl an die Hand gegeben werden. Denn bei mehr als 350 Ausbildungsberufen und 16.000 Studiengängen den Durchblick zu behalten, braucht heutzutage die optimale Unterstützung durch die Job-Experten von SALO+PARTNER. Mehr Infos zu diesem Angebot finden Sie unter www.coachingbaecker19.de oder unter Telefon 04131/ 75 99 40.

Hier (Artikel 1, Artikel 2, Artikel 3) können Sie die Artikel weiterlesen. Viel Spaß dabei!

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